Was jetzt entsteht, trägt später
In den ersten Monaten entscheidet sich weniger, was Ihr Hund kann, als was er für normal hält. Ein Traktor, ein Kind auf dem Trottinett, das Rumpeln der Kehrichtabfuhr — all das wird jetzt zur Selbstverständlichkeit oder eben nicht.

Das Tempo gibt dabei Ihr Hund vor, nicht der Kalender. Ein Welpe, den man zum Mutigsein überredet, wird nicht mutig — er lernt nur, dass seine Bedenken niemanden interessieren.
Dazu gehört auch, Überforderung rechtzeitig zu erkennen. Junge Hunde verarbeiten Gelerntes im Schlaf und benötigen davon deutlich mehr, als die meisten vermuten — und ein übermüdeter Welpe wirkt nicht müde, sondern aufgedreht. Wer diesen Unterschied sieht, erspart sich später eine Menge Arbeit.
Wann ist Ihr Welpe eingezogen?
Je früher wir anfangen, desto weniger gibt es später zu reparieren.
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- TrainerinNicole Bourzeis
zertifizierte Hundetrainerin - Telefon+41 79 778 61 17
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